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Jürgen Lindemeyer
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25.12.2004
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Hallo liebe Besucher,
hier kann man sich eintragen und Kommentare oder Grüße loswerden.
HTML ist hier nicht erlaubt.
Just,
*2Cents*
Bin über Bruni zu dieser Site gekommen. Gefällt mir sehr gut.
Weiter so!
Hi Jürgen die Site ist sehr gut gemacht ! Bin gespannt wie es weiter geht ! Grüße ML
Lieber Juergen,
ich habe für diesen Gästebucheintrag folgende Worte gefunden, die vielleicht auf den ersten Blick unpassend erscheinen ...
" Non si vede bene che col cuore. L'essenziale è invisibile agli occhi. " von Antoine de Saint-Exupéry
Daher freue ich mich sehr, dass du auf diesen Seiten auch mal das oft "Unsichtbare" in Worte kleidest.
Das entwickelte Layoutkonzept gefällt mir und bietet einen schönen Rahmen für deine "satirischen" Streifzüge.
Daher weiter so!
Bruni
Hallo Jürgen,
ich bin echt begeistert von Deiner Seite auch wenn ich sonst eher mit dem Internet auf Kriegsfuß stehe. Für das kommende Jahr wünsche ich Dir alles liebe und gute.
Gruß Alexandra
Hallo!
Ich komme über das heise-Forum und finde Dein "Web-Journal" im Sinne einer vertiefenden statt wie bei Weblogs (meist) "nur" erweiternden Perspektive sehr gut. Mich wundert nur der Benutzerquerschnitt im Gästebuch bei deeer Werbung im heise-Forum: "auf Kriegsfuß mit dem Internet"? ;-)
Du hasts jedenfalls drauf, Mann, ich wünsch mir mehr!
per aspera ad astra
Manfred
hi
finde die seite echt hübsch - vermisse aber einen rss-feed. kommt das noch?
gruss
... schon da!
Hey, ein dickes Lob!
Die Seite ist mit wenigen Mitteln hervorragend gestaltet und die Texte sind sehr fundiert.
Danke! Ich werde immer wieder hersurfen.
Daniel
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Dietmar Brinkmann
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30.01.2005
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Heute zufällig von wo? na aus dem Heise-forum hierher gefunden. Wirklich gute Informationen prägnant formuliert. Weiter so.
Dietmar Brinkmann, Hamburg
Hi 2Cent,
bin durch das heise-forum auf deine Seite aufmerksam geworden (und bin wahrscheinlich nicht der einzige). Das Design gefällt mir nicht so gut, aber das ist ja nicht das Wesentliche (Nur als feedback - gehört sich ja so in nem Gästebuch ;) ).
Viel mehr möchte ich hier zum Ausdruck bringen, dass ich all deine Gedanken sehr gut nachvollziehen kann, vor allem den Beitrag zu den Softwarepatenten.
Ich befinde mich im Moment in meiner Ausbildung zum Programmierer und ich muss ehrlich zugeben dass ich nicht viel Zukunft für mich und/oder meiner Arbeitsstätte (12 Mitarbeiter) sehe, wenn diese ohnehin schon widerlich nach Geld stinkenden Arschwichser von Konzernbossen/Politiker/etc. pp. den Hals nicht voll kriegen. Warum lässt sich der Großteil der Menschen so verarschen? Selbst hier in "good ol' europe" (bei den Amerikanern sehe ich eh keine Chance mehr)?!
Naja, wollte nur mal meinen Kommentar abgeben. Ich hoffe die Bestätigung tut gut :) Und einen Link auf meiner Seite hast du jetzt auch. Falls das nicht erwünscht sein sollte, bitte per email an mich wenden.
so far
Julian Wagener aka SirSkunkalot
Hallo,
bin über einen Deiner grünen Beiträge bei heise.de hierein gestolpert und entsetzt. Entsetzt über meine Unwissenheit, wieviele gute und für mich bisher unentdeckte Seiten das Internet noch bereit hält. Wer weiß, was da draußen noch so schlummert?
Deine Seite ist auf jeden Fall schon mal ein solider Beitrag zu meiner Linksammlung lesenswerter Seiten und trifft meine Weltanschauung meist auf den Punkt.
Danke
Coole page, wohltuend kritisch anders. Würde gerne mit dir in Kontakt treten (mail mir vielleicht bitte mal?!)
sonst: Kopf nicht hängen lassen, 2005 wird alles besser ;==)
mfg Marcel
Hallo Jürgen,
ich finde die Seite super. Pack noch ein Forum dazu und sie hat slashdot Potential :-) Werd ich auf jeden Fall weiterempfehlen!
Gruss, Tom
Unterhaltsame, zum Nachdenken anregende Seite. Ich komme wieder um den Rest zu lesen ... Viele Grüsse, Bernd
tolle texte weiter so
Hi,
nette Seite, gut erklärt.
Leider funktionieren die Links in den Texten nicht!
Man sieht sich ... zumindest hin und wieder auf Heise.de
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Markus Nullmeier
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22.02.2005
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Zu [Softwareentwicklung / The Mythical Man-Minute ...]:
Ein Software/Auto-Vergleich kann sehr schön auch die
Unterschiede zwischen Technik und Software demonstrieren:
Würden Autos nach Software-Art entwickelt, dann
unterschieden sich die diversen Automodelle regelmäßig
mit einer _sehr_ breiten statistischen Verteilung in
- der Anzahl der Räder, der Achsen, Türen, ...
- den Materialien für Antriebsstrang, Chassis, etc.
- der Anzahl (!) der Fahrer
- der Zeit bis zum Totalschaden
- der Spurweite
- dem Kontakt zum Fahrweg: Räder unten, oben, vorne,
rechts, links, Schienen, Straße, Zahnräder, ...
- ...
Nicht zu vergessen ist dabei, daß bei Software üblicherweise
von allen Komponenten eine sehr viel größere Anzahl verbaut
wird: Man denke an ein Auto mit vier parallel geschalteten
aber verschieden konstruierten Motoren, die zwei Getriebe
bedienen, hinter einem von diesen hängt noch ein fünfter
Motor, etc.
Zusammenfassend gesagt: Man verlangt von Software im
Vergleich zu technischen Geräten zu viel:
- es gibt nur selten vergleichbare Konstruktionsziele
- die Anzahl der Komponenten und damit die Anzahl der
Freiheitsgrade des Gesamtsystems ist absurd hoch
In diesem Licht erscheint selbst Computerhardware einem Auto
wesentlich ähnlicher als einem Computerprogramm: Dort wird
immer wieder die gleiche von-Neumann-Architektur implemen-
tiert. Dann und wann kommt mal ein neues Bussystem (vgl.
4x4-Antrieb) oder ein weiterer superskalarer Optimierungs-
Trick (vgl. Turbolader). Nicht zu vergessen natürlich das
Casemodding, mit dem jetzt die Fuchsschwanz-Fraktion in die
EDV-Welt eingezogen ist :-)
Doch damit nicht genug: Was soll Software denn eigentlich
können? Allzuoft Dinge, die letztlich (noch?) nicht
vollständig definiert, geschweige denn verstanden sind.
Wenn selbst ein einigermaßen einfach exakt definierbares
Problem wie das Schachspiel etwa fünfzig Jahre von Konrad
Zuses erstem regeltestenden Programm (um 1945) bis zum
Einlösen seiner Vision vom Schlagen eines Weltmeisters
braucht, wie soll es dann mit unvollständig definierten
Aufgaben funktionieren?
An der Zuse'sche Vision kann man schon den Hauptzweck
erkennen, den heute Computerprogramme fast immer erfüllen
sollen: Die Substitution oder Ergänzung menschlicher
Intelligenz. Doch über die Funktion der letzteren weiß
man heute erst in gewissen Ansätzen etwas. Dementsprechend
kann sogar die Aufgabe "besiege einen Großmeister" nur durch
den Trick gelöst werden, das menschliche Gehirn in gewissen
Aspekten durch Quantität statt Qualtiät an die Wand zu
fahren.
Wenn man von den an sich sehr wichtigen "mathematischen"
Simulationen absieht, sind die Ziele, die mit Software
erreicht werden sollen, nur mehr oder weniger klar
definiert. Bei Geschäftsprozessen etwa oder auch bei der
Steuerung von Industrieanlagen soll oft menschliche Arbeit
durch Code ersetzt werden. Doch wie soll man diese in einem
Lastenheft beschreiben, wenn z. B. ein zu ersetzender
Angestellter auch bei bestem Willen seine Erfahrungen und
sein Können nur in Bruckstücken verbalisieren kann?
Letztlich ist das Know-How nicht "einfach so" anzuzapfen
und dazu noch auf viele verschiedene Köpfe verteilt. Somit
ist ein beträchtlicher Teil der Softwareentwicklung
notwendigerweise ein im Trüben fischen.
Natürlich, natürlich: Das Software-Engineering in seinen
verschiedenen Ausprägungen versucht, mit wechselndem Erfolg,
hier und da den Fisch schneller zu fangen. Doch die Basis
des ganzen Prozesses bleibt Versuch und Irrtum: damit kann
sich immerhin Prozeßwissen (sowohl Aufgabenstellungen als
auch Lösungen) in eine sich entwicklende Software einprägen
-- doch jenes Wissen läßt sich nicht automatisch aus der
Software herausdestillieren! Im Zweifelsfall ist es nämlich
wie bei biologischen Systemen wild über alle Module und
Abstraktionsebenen verstreut.
Wie der M^3-Aufsatz erkennen läßt, hilft deswegen auch das
zweifellos sehr wichtige "Refactoring" nur selten, da es
letztlich nur ein Kompressionsalgorithmus für den Quellcode
darstellt. Es kann immerhin eine Inspiration für das
Verständnis der zugrundeliegenden Zusammenhänge vermittlen,
soweit letztere denn überhaupt erkannt werden können.
Und wie kann es jetzt überhaupt noch weitergehen? Wie
schon geschrieben wurde, kann letztlich nur harte Arbeit
die notwendigen Komponenten, d. h. Abstraktionen, hervor-
bringen, die das menschliche Denken anscheinend zwangläufig
benötigt, um komplexe Sachverhalte fehlerfrei beherrschen
zu können. Diese Arbeit ist leider sehr unpopulär, gerade
auch in 99.9% der akademischen Informatik. Alexander
Stepanov z. B. hat vielleicht recht, wenn er meint, daß die
Leute im wesentlichen bis heute die Essenz seines
generischen Programmierens nicht verstanden haben.
Ein erster Vorschlag dazu, sozusagen ein dritter Cent, sei
"back to the future": man möge bei einer niedrigen
Abstraktionsebene der Programmiersprache anfangen und
zunächst die bisher noch unverdauten Lektionen des sechzig
Jahre alten Plankalküls noch einmal von vorne lernen
(einige andere sind dank Algol schon länger abgehakt):
- den Überlauf von Ganzzahlwerten thematisieren (vgl.
Plankalküls Indexvariable)
- einen adäquaten Zugang zur binären Ebene herstellen
...damit könnte man wenigstens die Semantik von Programmen
ohne Luftlöcher definieren und mit vollständige Algorithmen
oberhalb des präkambrischen Niveaus von MMIX arbeiten.
Es wäre doch z. B. ganz nett, _reale_ Implementierungen von
Netzwerkprotokollen nachvollziehen zu können, ohne dafür
wie heute letztlich im Quellcode des gerade verwendeten
Compilers wühlen zu müssen. Vielleicht gibt es dann ja
irgendwann einmal nach den Implementierungen die dazu
passenden _vollständigen_ Definitionen von Netzprotokollen.
Hallo,
prima Seite, interessant gemacht und lesenswert.
Zufällig darüber gestolpert, werde ich des öfteren wiederkommen, um die AQnschauungen, die auch ,meiner Sichtweise entspechen, in dieser schön ausformulierten Form zu geniessen.
Alles gute
OM
Hi!
Schöne Seite mit lesenswerten Beiträgen. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass es für den ein oder anderen Leser hilfreich wäre, die Artikel auch in einer Druckversion und damit v.a. befreit von lästigen Tabellen abrufen zu können.
Vielleicht mal bei einer Überarbeitung.
Danke, FF
Hallo,
ich habe den Link zu deinen Seiten über das Heise-Forum zum Thema Softwarepatente gefunden.
Diesbezüglich würde ich gerne auf meinen Artikel hinweisen, der eine leicht verständliche Zusammenfassung des bisherigen Geschehens bzgl. dieses, die Politik erhellenden Themas, ist und für jeden interessant sein dürfte:
Was das Thema "Softwarepatente" über die europäische Demokratie deutlich gemacht hat:
http://www.ziegler-web.com/softwarepatente/index.htm
Viele Grüße,
Alexander
Wunderbar!
Ich vermisse seit Jahren einen auch nur annähernd ahnlichen Biss in den Medien (wenigstens in den Zeitungen, vom TV erwartet man das eh nicht mehr).
Ich hoffe, Du findest wenigstens auf diesem Wege viele aufmerksame Leser.
Guter Beitrag über Softwareentwickling. Wirklich lesenswert!
Vor mir gibt's spontan den "Best of 2005" für diese Website (auch wenn's früh dafür ist)! Einfach spitze, viele gute Gedanken sehr lesbar zusammengefaßt.
Gut, daß es noch Leute gibt, die nicht ihren täglichen Müll in einen Blog posten, sondern stattdessen gehaltvolle Artikel ohne Zeitdruck präsentieren!
Wenn das alles doch nur etwas nützen würde...
leider sehe ich im Moment noch nicht einmal den Schein eines Lichtes am Horizont.
Früher (ja-ja, die "guten" alten Zeiten) waren die Menschen ja auch nicht gescheiter als heute. Heute jedoch haben die dümmsten der Dummen das sagen und nicht die Visionäre.
gruss ,
nosoftwarepatents.com
cheers
"The Mythical Man-Minute: Meisterschaft in Software".
Dazu möchte ich bemerken, dass ich vor ... hoppla, wiewiel Jahre ist es her? ... naja, vor etlichen Jahren mit einem Datenbankprogramm namens OpenAccess IV zu tun hatte. Das Teil lief unter DOS, war netzwerktauglich (Novell) und schnell. Leider ging die damalige Herstellerfirma SPI, aus welchen Gründen auch immer, auf gut Deutsch "den Bach runter". Nun wird mit MS-Access gewerkelt, was sich oft bzw. immer öfter als Katastrophe erweist: ungeheurer Ressourcenbedarf mit entsprechender Geschwindigkeit. Selbige tendiert gelegentlich gegen null. Ich bin ein alter Knochen, aber ich sehne mich zurück zu den "alten Zeiten", obwohl damals auch Fehler gemacht wurden. OpenAccess war nicht für das Jahr 2000 geeignet und Druckertreiber für moderne Laserdrucker gab es auch nicht. Letztere hätte ich selbst zusammen gestrickt, wenn die Druckerhersteller das noch machen würden, was vor einigen Jahren gang und gäbe war: sie liefern fix und fertige Druckertreiber für MS und evtl. noch Linux, aber ein Handbuch, aus dem hervor geht, welche Steuerzeichen der Drucker für welche Aktion benötigt, sucht mensch vielfach vergeblich. Schöne alte Zeit ...
Mit freundlichsten Grüßen aus Osnabrück
... bin von golem.de gelinkt worden;-)
Super seite!
Find ich absolut spitze, was du hier machst. Daumen hoch und weiter so!
mfg
Sebastian
Es ist ein Hammer was da steht, aber ehrlich wir bewegen doch uns auf diese Ebene zu. Nur noch raffen, raffen der Mensch steht unter der untersten Stelle. Früher diente die Wirtschaft den Menschen heute das Umgekehrte. Ich werde dein Beitrag hier auf mein Forum hinweissen. Mal sehen was sie dazu sagen! Ich hoffe du hast nichts gegen wenn ich mal diese Seite verlinke! Also von mein Forum zu hier...
Gruss
Karsten
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ein Softwareentwickler
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11.05.2005
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Zu "The Mythical Man-Minute: Meisterschaft in Software":
Wir heute nicht schon ganz massiv Software wiederverwendet? Von Datenbanken über Application- und Webservern hin zu Frameworks und Bibliotheken.
Ich finde, hier wird teilweise gegen Pappkameraden gekämpft.
Möglich ist diese Wiederverwendbarkeit natürlich durch Konzepte auf Makroebene, wie n-Tier-Architekturen oder Entwurfsmuster
Hier fehlt doch ein Forum, ich sehe es (ist in Arbeit, aber dauert noch ein bischen).
zu "ein Softwareentwickler":
Wenn alles so wunderschön wäre, dann gäbe es heute schon für alle Menschen einfach zu benutzende Software und nicht so viele Probleme bei neuer und vorhandener Software. Die von "ein Softwareentwickler" beschriebene Wiederverwendung existiert -- aber warum löst sie dann nicht die vorhandenen Probleme?
Mein Artikel soll Lösungsmöglichkeiten anregen, die bisher wenig bis garnicht genutzt wurden -- und er entspringt meiner eigenen Erfahrung: Wiederverwendung von Grunde auf ist möglich und bringt nicht nur eine schnellere Softwareentwicklung, sondern auch dem Anwender extreme Vorteile, wenn die Möglichkeiten voll ausgenutzt werden.
Mehr dazu im Forum, sobald es da ist.
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Millennium Arts ISP
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15.05.2005
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Hallo 2c,
da wir Ihre Betrachtungsweisen sehr bildlich und erklärend finden, haben wir Ihre Webseite als Link in unseren Business APO Bereich aufgenommen, um unseren Kunden wie auch Interessierten einen Einblick in Ihren Blick auf Dinge zu ermöglichen. Wir hoffen, von Ihnen noch viele interessante Essays lesen zu können.
mfg
A.Jahn
Mach weiter! Trifft zu ziemlich das, was viele, die ich kenne Denken!
Bei Klick auf den Link "Knowledge-Management" (rechts): Nichts. Na klar, weil: Leeres Buzzwort ...
Nach einer (leider kurzen) Diskussion im Heise-Forum hier hergekommen... Ich finde Dein Engagement bewundernswert, auch wenn ich in ein, zwei Dingen nicht Deine Meinung teile. Liebe Grüße aus Ö,
ceeJay
Hallo,
bin übers Heise Forum auf diese Seite gekommen.
Wirklich beeindruckend.
Gruß
Volker
Mach weiter so, jeder der irgendetwas richtiges macht, legt einen Baustein gegen den Rückfall in barbarische Diktaturzustände und für das Fundament der Wiederherstellung/Erhalts der Demokratie in Europa.
Hi
Ich habe gestern bereits geschrieben, wie sehr ich deine Vorstösse und satirischen Werke schätze, auch deine Beiträge im heise Forum.
Habe jetzt alle deine publizierten Schrifte auf deiner Homepage gelesen, des weiteren die URL an einige Kollegen weitergegeben und heute morgen lokalen Politikern(Bundes- /National- /Stände-Räte) eine Email in eigenen Worten + Link zu deiner Seite geschrieben.
Bin ja aus der Schweiz, aber wir betreiben auch Aussenpolitik, mal sehen, was ich für feedbacks erhalte.
Gruss
Patrick Fehr
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Groove is in the heart
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08.06.2005
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Schönes Projekt und Engagement!
Mahlzeit...
Lieber Jürgen,
nochmals ein grosses Kompliment an Deine herzerfrischenden *Berichterstattungen*.
Sie helfen jedenfalls enorm dabei, nicht in die ultimative Resignation zu stürzen.
Mach weiter so...
*Die Satire stirbt zuletzt, nicht die Hoffnung*...
In diesem Sinne
Viele Grüsse
c.b.
Nett, nett. Ich freue mich immer wieder, wenn ich mal jemanden treffe der noch 1+1 zusammen zählen kann. Aber.. warum machst du nicht den nächsten Schritt und rechnest das ganze mal aus? Woher der Wind weht hast du ja deutlich beschrieben, ist auch klar wohin der Wind weht? Und welche Interessenten dahinter stehen? Als kleine Anregung : Deutschland 11.08.1919, Monaco allgemein.
Ich bin schon soweit das ich nach einem Zitat von T.Jefferson agieren möchte: Der Baum der Freiheit muß von Zeit zu Zeit mit dem Blut von Patrioten gedünkt werden....
so far
Hallo Jürgen,
gestern hatte ich vergeblich versucht, ein Lob hier unterzubringen. Habe deine eMail über heise bekommen und versuche es gerne nochmal - auch wenn es mit Abstand nicht so ausführlich wird wie gestern. Denn als weiterer Zweck dieses Eintrages kommt auf deinen Wunsch hinzu, die Verträglichkeit des Gästebuchs mit meinem Opera-Browser zu testen. ;)
Wollte mich bedanken für deinen satirischen Juni-Rückblick. Klasse Arbeit. Zwar sind ein paar Tippfehler drin und einige stilistische Holperer (ist sicher ziemlich schwer, ständig elegant von einem Thema auf das nächste überzuleiten), aber inhaltlich sehr treffend. Besonders die umfangreiche Linkliste macht mir diese Satire sympathisch. Grenzt deine Arbeit wohltuend ab von den Leuten, die nur unbelegt herumzetern.
Bitte weitermachen.
Gruß,
Istabraq
Hallo Jürgen, klasse Seite, nur leider funktioniert deine Emailadresse nicht, hab vergeblich versucht, eine EMail an dich zu schicken :(
Schöne Seiten!
Habe eben auch den Artikel zur Softwareentwicklung und die Anmerkungen im Gästebuch dazu gelesen. Auch nach meinen bescheidenen Erfahrungen scheint mir absolut sicher zu sein:
Das Problem ist nicht, ein Programm mit dieser oder jener Funktionalität zu schreiben, sondern herauszukriegen, WELCHE Funktionalität es haben soll!
Das zweite Problem, und ich erwähne das im Zusammenhang mit den Auto-Verleich: Kein Mensch würde eine Schubkarre mit Porschemotor und Stützrädern kaufen. Bei Software (Und auch EDV-Gesamtsystemen) ist sowas gang und gäbe, besonders, wenn durch entsprechende Markteinführung und Reklame.
Grüße,
Peter Sense
Ein Hinweis im "Literaturcafe" hat mich hierher gebracht. Die HP ist bereits unter Favoriten gereiht. Vermisse etwas Biografisches, bin eben neugierig...*g*.
Gruß aus der Steiermark!
Hallo Jürgen.
Deine Seite ist eine echte Perle des Internets. Nicht nur, dass Du statt knallbunter und lärmender Flash-Animationen so etwas unmodernes wie Inhalt bringst. Nein, der Inhalt ist auch noch wirklich gut. Dein Monatsrückblick Juni 2005 ist mir wie von der Seele geschrieben. Mach weiter so. Ich bin jetzt einer deiner regelmäßigen Leser.
Hallole,
ich habe den offenen Brief von Herrn Just an den Bundestagsabgeordneten Werner Schulz gelesen. Ich kann dem inhaltlich und in aller Form in vollem Umfang nur zustimmen. Deutschland müßteß viel mehr Werner Schulzes haben, denn die Demokratie ist tatsächlich in Gefahr! Für seine mutige Rede gebührt Herrn Schulz die Unterstützung aller Demokraten in diesem Land.
Jedes Volk bekommt die Politiker, die es verdient und anscheinend kann die Mehrheit der Deutschen schon gar nicht mehr klar unterscheiden, was hier gespielt wird. Freiheit ist mittlerweile zu Freizeit und Selbstbestimmung zu Selbstverwirklichung pervertiert und die Politik lügt, dass sich die Balken biegen. Die BRD ist pleiter als die DDR !
Hinzu kommt, dass das Pritivateigentum nicht mehr unter dem Schutz des grundgesetzes steht, wie man am Beispiel der 1945 von den Kommunisten enteigneten leicht sehen kann.
Ich kann allen nur empfehlen:
LESEN SIE DIE REDE VON WERNER SCHULZ Er hat vieles auf den Punkt gebracht !
Grüße an alle
Ed aus Zwickau
autojuwel.de
Hallo, bin über die Suche nach Werner Schulz hier reingeraten und werde mich sicher noch öfter zu den Themen melden.
Bin aus Frust für den Wahlkreis Rosenheim als unabhängiger Kandidat angetreten, weil ich glaube, die Zeit ist reif für ein ganz umfassendes Reformkonzept auf der Basis des Art. 146 GG. Den müsst ihr euch mal anschauen.So kann man das anmaßende selbstherrliche Getue der etablierten Parteien konterkarieren.
Föderalismusreform und Mehrheitswahlrecht wären die Eckpfeiler gegen Lobbyismus und Stillstand.
Demnächst mehr
Vielen Dank
Roland Hinke www.bundesrat-ade.de
Erst mal nen Guten Tag vorraus schicken, ja so will ich es auch verkünden. Ich will. Ich will. Ich wills verkünden. Trompet es langsam, damit sie mitdenken können.
Ich bin gerade auf sie gestoßen. Will meinen Phahl hier reinstoßen. Satier und schwarze Geigenmusik. Nein, ich habe bestimmt keinen Tik. Ich las von der Cholera und dachte mir, so viel Wasser, da rufen sie mehr. Und der Sonntag wird heisser mehr. Rot ist das Blut, nur von mir. Ist egal ist das Erste mal. War zu faul ein paar Schritte zu tun, aber jetzt und nun wo ich älter werde, da werd ich älter jeden Tag und mehr und besser ichs will für die Kinder, alle Nationnen nur. Und hoffe, alle denken so und nun mal was lesen. AMEN
Eine Edle Seite!
Der "Der satirische Monatsrückblick Oktober 2005" wird vermutlich noch ein wenig auf sich warten.
Nach den Überschlägen auf den letzten Drücker, wird wohl einiges an bereits geschriebenen im Papierkorb liegen.
Weiter so!
Viele Grüße von Ahab auf der Suche nach seinem Weißem Wal
ich finde es nicht gut, dass sie hier einfach satire betreiben! weiter so...:-))
der weltherrscher *herrschen ist vertrauenssache*
Grundsätzlich ist der Nagel auf den Kopf getroffen. So ist es!
Allein: nicht zutreffend ist die Konsequenz, dass "wir" es sind, die die Maschinerie am Laufen halten. Die Maschinerie läuft von selbst. Ob der Vorstand 5000 Leute rausschmeißt oder nicht, ob ich Aktien kaufe oder nicht, das hat keinerlei Einfluß. Es ist das System, das Zusammenspiel aller Einzelnen, ohne dass jemand persönlich den Lauf beeinflussen kann. Kein böser Wille macht das Leben schlecht.
Dieses System greift unser Dasein an. Wir müssen eine Alternative finden!
Ja, ich bin ja tief beeindruckt, lieber Jürgen!!!!
Von wegen "hinterwäldlerisch"....
Deine Seite hat mich neugierig gemacht und ich werde die Artikel auch lesen, obwohl ich mit der Materie eher nicht soooo vertraut bin.
Anregen tun mich besonders deine Bilder. Denn ich fotografiere auch Friedhöfe mit schönen Skulpturen. Mich würde interessieren, wo Du die Fotos von deiner Web-site gemacht hast. Ob es der gleiche ist, den ich fotografiert habe ? Ich glaube eher nicht....
Liebe Grüße und einen schönen Montag wünscht Dir
Barbara
Hi Jürgen!
Deine Seite ist einfach Spitze. Seit ich sie (im Zuge des Kampfs gegen Sw-Patente) kennengelernt habe, bin ich immer wieder erstaunt, wie Du den Punkt triffst! Klasse! Seitdem bin ich regelmäßiger Leser.
Wir brauchen Leute wie Dich (und Bettina/Twister), die nicht nur denken, sondern auch noch formulieren können!
Übrigens, da Du diesmal das unsägliche PPP-Modell angeschnitten hast (bei uns werden gerade vom Kreis Schulen und Turnhallen verkauft...), für mich steht die Abkürzung PPP für "Public Promoted Piracy".
Schönes WE, frohes Fest und ein gutes neues Jahr!
Jürgen
Hallo,
ist mit die beste Seite, im Internet und drum herum! Höchstes Kompliment.
Allein, es gäbe noch so viel mehr anzufügen, es ist ein Graus. Wie ist es nur möglich, dass wir uns als "Zivilisation" begreifen?
Eine Sammlung dieses Morgens allein wieder:
* US-Regierung erklärt Guantanamo sei nur deswegen da, weil es einen Zweck erfüllt
* Bayern-Regierung schafft Kunsterziehung an Schulen (Praktisch) endgültig ab
- und dabei habe ich noch gar nicht groß aufgepasst.
Also: weiter so, es ist wichtig ohne Ende!
Es sind die kleinen Dinge, die das Leben angenehm erscheinen lassen...
Hallo, Jürgen,
ich habe dir bereits mitgeteilt, daß ich auf dem Gebiet der "Satire", den Satirikern und deren Einstellungen, Lebenshaltungen etc. noch neu bin. Als neugieriger Mensch taste ich mich nun vor... habe den Artikel über die AG´s gelesen. Der Teil der Entstehung war sehr informativ. Der Aufbau deines Textes hat mir gut gefallen. Ich frage mich gerade, wie lange du wohl recherchiert hast, um all die Infos zu einem Satirenstrauß zusammenzubinden.
Enden denn alle Satiren eher negativ bzw. mit einer negativen Zukunftsprognose ? Als positiver und hoffnungsvoller Mensch bedrückt mich diese Stimmung etwas.
Ja, es gibt viel Scheiße und Ungerechtigkeiten. Ich schätze deine Art dieser Aufmerksamkeit sehr, aber dennoch fehlt mir ein kleines Hoffnungszeichen. Was kann ich als kleiner, unwissender Mensch TUN, um ein bischen dazu beizutragen, daß vielleicht die bösen AG´ler sich trauen, mehr Geld für das niedere Volk einzusetzen, mit der Gewißheit, daß sie trotzdem noch ein schönes Leben haben ?
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende mit lebensbejahenden Menschen :))))))
Barbara
Hallo Jürgen,
gibts denn keine weiteren Rückblicke?
Ich find die so genial!
Alles Liebe
Xandra
Hallo alle,
habe mich schon gefragt, wann jemand nachfragt ... ;-)
Mache gerade eine "kreative Pause". Ich kann zur Zeit nicht so genau sagen, wie lange die dauert ... aber heute ist nicht alle Tage ...
... ich komme wieder, keine Frage!
Viele Gruesse,
*2Cents*
Offenbar ist Euch Lust an der Satire vergangen. Keine Beiträge mehr seit Dezember. Ist es mehr, weil alles so wunderbar ist seit dem Merkelschen Wirtschaftswunder oder eher weil einem bei der katastrophalen Wirtschaftspolitik die Satire im Halse stecken bleibt?
Wild am Sonntag: " Satiriker von 1-Euro-Job erschlagen und am lebendigen Leib verschlungen"
Frankfurter Allgemeine: "Satirikervereinigung an der Börse in fulminantem Showdown von einem Wirtschaftswissenschafts-Studenten aufgekauft"
Frau im Spiegel: "Satiriker schmerzlich vermisst, bahnt sich hier die Scheidung vom Leser an?"
TAZ: "Satiriker fusionieren mit der Comedy-Falle, warum schweigt das Kartellamt?"
Stern: "Satiriker-Koalition zieht in den Bundestag ein, angeführt von Merkel und Wie-Hieß-Er-Noch-Achja-Platzek..."
Focus: "Fakt ist, dass jetzt mehr Satiriker auf der Straße als am Schreibtisch zu finden sind.."
Was stimmt denn nun?
Seitdem das Arbeitsamt, anstatt den Menschen zu Arbeit verhelfen, anfängt die Arbeitssuchenden dafür zu bestrafen, dass sie keine Arbeit finden wo keine Arbeit ist, ...ja seitdem müssen wir jetzt wohl auch die Satire finden wo keine Satire ist? Wer blickt da noch durch? Auf jeden Fall würde ich mich über weitere bissige Beiträge freuen.
Gruß
emoratio
Sehr lesenswert!
Ich freue mich schon auf den kommenden Rückblick!
Gelesen und begeistert! So soll es sein =)
Aber dein letzer Kommentar auf Heise hat mich noch mehr beeindruckt, Hut ab!
http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=10219793&forum_id=96039
Hallo Jürgen!
Meinst Du nicht, dass Deine "schöpferische Pause" schon etwas lange dauert?
Ich vermisse Deine Rückblicke - und ich bin sicher, ich bin da nicht alleine!!!
Also auf! Lasse uns nicht noch viel länger warten. Es wäre wirklich ein Verlust, wenn Du Dich weiter zurück hieltest!
Schönes WE!
Omnibus56
Hallo Leute,
auf vielfachem Wunsch, bin ich wieder da!
Es gab ein paar Dinge, die mich abgehalten, etwas zu schreiben -- aber ich hoffe, dass es demnaechst wieder mehr von mir gibt.
Wie schon gesagt: "Es ist schwer, keine Satire zu schreiben"
Das beweist auch wieder mein heutiger Artikel ...
Just,
*2Cents*
Hallo Jürgen!
Das war's, was ich (wie andere auch) vermisst habe: bissig, satirisch - einfach gut!
Weiter so!
Gruß
omnibus
PS: Vermute ich richtig, dass Du auch Georg Schramms Auftritte als "Rentner Dombrowski" im Scheibenwischer magst? ;-)
Hallo Jürgen,
tolle Seite, habe sie aus dem Heise-Forum.
Mach weiter so, das Lesezeichen für deine Seite werde ich wohl öfter nutzen.
Gruss Wolfgang
Beim Stöbern im Web bin ich auf diese interessanten Seiten gestoßen und hinterlasse natürlich einen Eintrag im Gästebuch.
Liebe Grüße von der Paderborner Märchenerzählerin
Alma-Maria Raible
Moin, Moin
Zu Deiner Satire vom 22.06. möchte ich einen kleinen Kommentar abgeben:
Auch ich bin Fußballfan und ich habe auch eine Flagge am Balkon und am Auto. Bis heute und es bleibt dabei.
Ich kann deiner Quintessenz nur zustimmen, die Politik verar**** das Volk und die meisten bemerken es nicht einmal.
Aber ist es denn gleich angebracht, alle unter den Generalverdacht zu stellen, er sei ein "Al Bundy", nur weil man eben sein Vaterland(zur Sicherheit:politisch völlig wertfrei, ich gehöre nicht in die Nazi-Ecke!) liebt? Ich glaube nicht.
Zumindest mir sind die ganzen Verar***ungsaktionen "unserer" Volkszertreter nicht entgangen. Trotz WM! Und ich kenne viele, die sich ebenso nicht haben blenden lassen.
Ansonsten kann ich nur sagen: Deine Site gefällt mir sehr gut, Deine Kommentare zum Zeitgeschehen überwiegend ebenso, das Layout ist prima.
Mach weiter so, deine Seite ist in meinen Lesezeichen gelandet.
Just my 2 cents
Gruß
Stephan
Hallo Jürgen
Meine Antwort an Sie erfolgte nicht mehr im SpOn (habe mich dort abgemeldet), sondern an jene E-Mail-Adresse, die in Ihrem Impressum angegeben ist.
Ich hoffe, dabei handle es sich nicht um einen virtuellen Abfalleimer.
Wie dem auch sei: Was Sie hier auf Ihrer Web Site schreiben, gefällt mir und regt zum Nachdenken an.
Ich werde auf jeden Fall immer wieder reinschauen.
Snipsnapper
Hallo und guten Tag,
ich habe den Beitrag über den Terror in Deutschland gelesen und bin wirklich begeistert, dass es doch noch Licht am Horizont gibt und nicht schon alle Menschen in diesem Land der düsteren Macht der geistigen Umnachtung anheim gefallen sind.
Weiter so!!!
Liebe Grüße aus Werdau
Tobi Kurz
Hallo,
Nette Seite mit vielm lesenswertem.
BTW, sehr schöne Photos aus Schwetzingen :)
"Wenn du schon auf der Titanic faehrst, dann stellst du am
besten Hein Bloed ans Steuer"
-- ich fand das Zitat auf heise grade, sehr gut gewaehlt muss
man da sagen. Das passiert wenn IT Schafe einen auf Erklaer-
baer machen. Sehr witziges Zitat und so passend.
Viel Erfolg mit deiner Seite,
xu
Sehr gutes Seitendesign uebrigens.
xu
Guten Tag Herr Lindemeyer,
wir sind drei Berufsschüler (Justizfachangestellte), die in Ihrer Schule, dem Berufskolleg Schloß-Neuhaus in Paderborn für eine Projektarbeit das Thema "Terrorismus" bearbeiten. Bei unserer Internetrecherche sind wir auf Ihren "The Stray After" Artikel gestossen und würden diesen gerne für das Projekt in einem Film umsetzen (wahrscheinlich in Form einer Nachrichtensendung), vorrausgesetzt Sie sind damit einverstanden. Ein Exemplar unserer fertigen Arbeit würden wir Ihnen selbstverständlich auch gerne zusenden.
Mit freundlichen Grüssen
Alexander, Gerd und Andre´
Sehr geehrter Herr Lindemeyer,
eben las ich Ihren Brief zur Rede von Werner Schulz am 1. Juli 2005. Am Schluss dieser Satz:
"Denn Männer wie Sie – die auch die unbequeme Wahrheit gegen alle Kritiker sagen – hat unser Volk bitter nötig – viel nötiger als die Fischers, Schröders oder Münteferings dieser wahrheitslos gewordenen Republik!"
In der Zeitschrift Publik-Forum gab es 2 Interviews mit Herrn Schulz, in denen gesagt wird, er habe als einziger von den Grünen gegen Hartz IV gestimmt. Unsere örtliche Grünenabgeordnete Jutta Dümpe-Krüger behauptete auch, dagegen gestimmt zu haben, ebenso wie Christian Ströbele. Bei meiner Recherche stieß ich auf das Bundestagsprotokoll dieser Abstimmung: Neben Werner Schulz haben noch 5 andere Grüne dagegen gestimmt.
Warum hat Herr Schulz es nötig, sich als einzigen Kämpfer für Demokratie und Wahrheit darzustellen?
Schade, dass ein Bundestagsabgeordneter so mit der Wahrheit umgehen und auch noch die Medien für seine Ego-Spiele benutzen darf.
Mit freundlichen Grüssen
Rainer Kluckhuhn
Stoibers Aschermittwochs-Parteiparty mit seinen 2/3 an beistehend CSU Ochlokraten, war wieder Referenz für Bayerns Despoten, wie Bayerns Ceausescu - der keine Rechtsstaatlichkeit des Freistaat Bayern weder dessen Verfassung respektiert - aber in Passau erklärte > ES SEI ETWAS FAUL IN SEINEM STAATE < ja man hat den Bayern den [bayerischen] Landkreis Lindau samt bayerische Saalforste, insgesamt ca.500qkm Territorium auf Vertragsbasis abgenommen, wo Stoiber, Günther Beckstein, Alois Glück, Joachim Hermann u. alle CDU MdL / MdB / MdEP wissend sind.
Hallo Jürgen!
Das habe ich vermisst! Endlich wieder was neues von Dir. Dein Beitrag "Am Ende des real existierenden Kapitalismus" spricht mir aus der Seele. Er trifft den Kern absolut.
In Diskussionen habe ich schon zigmal die gleichen Argumente eingebracht. Leider verfangen sie nicht richtig. Wir spielen eben alle mit. Das macht es schwer das "Lemming-Dasein" auch zu akzeptieren...
Auch die "privaten Kapitalanlagen zu Alterssicherung" sind eben Jetons des Börsespiels. Ja sogar das simple Sparbuch (das mit den "lächerlich kleinen Zinsen").
Zins als solcher ist das Problem. Daher ursprünglich in den "großen Religionen" IMO auch verboten, die Religionsstifter wussten, zu was es führt: Wer zu Zins "ja" sagt, sagt zwangsläufig zu Zinseszins "ja". Wer zu Zinseszins (zwangsläufig oder nicht) "ja" sagt, der sagt "ja" zu exponentiellem Wachstum.
Und die Problematik des exponentiellen Wachstums und seiner zwangsläufigen Implikationen hast Du sehr schön heraus gearbeitet. Danke!
Ich hoffe, wir lesen hier in Zukunft wieder mehr (öfter) von Dir!
Gruß
Omnibus
Die Grüße kommen sofort! Auch wenn Du auf die ANtwort noch warten mußt!
Sehr interessante Seite, spannendes Thema und wo das alles hinführt weiß keiner!
Monika
Hallo Jürgen,
zu The Mythical Man-Minute: Meisterschaft in Software:
Danke, dein Artikel ist sehr anschaulich geschrieben. Nur ein Detail, den Satz "die ganze Welt ist aus einer kleinen Anzahl subatomarer Teilchen zusammengebaut, die wiederum eine überschaubare Zahl von verschiedenen Atomen bilden und ..." würde ich so nicht stehen lassen. Es gibt nur etwas 110 Atome, von denen nur etwa 90 stabil sind. Sie sind überschaubar im Periodensystem zusammengestellt. Ersetzt Atome durch Moleküle, dann paßt's.
Danke
Günther
Hallo Jürgen, ich habe die Seite zufällig durch einen Verweis in einem Telepolis-Forum gefunden. Sehr schöne Texte. Danke!
Würde mich freuen weitere Beiträge lesen zu können!
Habe soeben den Artikel über das Ende des realen Kapitalismus gelesen (via Google entdeckt). Es gibt mir viel Mut, dass es doch noch Menschen gibt, die so denken wie du. Ich hatte die Hoffnung beinahe aufgegeben... Danke dafür.
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Raik (wie im selfhtml-forum)
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04.10.2010
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bezügl. patenten:
für mich stellt sich als erstes mal die frage, wieviel davon wirklich auf dem mist des "erfinders" gewachsen ist und ob es sich noch rechnen würde, wenn er an alle erfinder/forscher/entwickler/etc. ebenso tantiemen zahlen müsste, auf deren wissen und fleiss seine entwiklung beruht.
gutenberg hat den buchdruck erfunden, ich weis nicht wer alles hat die physikalischen/chemischen/mathematischen/etc. grundlagen überhauüt erst geschaffen, auf dem alle entwicklungen beruhen. all dieses wissen wurde dem "erfinder" in schule und uni kostenlos zur verfügung gestellt.
wie gross ist sein eigenanteil an der patentierten erfindung wirklich, und wieviel wissen anderer menschen hat er dabei benutzt?
ich habe 2 firefox-erweiterungen geschrieben. dafür habe ich viel lob bekommen aus der ganzen welt.
ich habe ein programm zur kostenlosen nutzung überlassen bekommen, in dem millionen arbeitsstunden engagierter leute stecken.
wie könnte ich auf die idee kommen, für meinen im vergleich dazu winzigen anteil an diesem projekt meinerseits eine vergütung zu fordern?
sind nicht die annehmlichkeiten, beruhend auf dem wissen der gesamten menschheit, die der "erfinder" in seinem täglichen leben ganz selbstverständlich nutzt, schon mehr als genug "bezahlung" für seinen im verhältnis dazu winzigen beitrag?
wärend andere kontinuirlich jeden tag mit ihrer hände arbeit werte produzieren, sitzen forscher und erfinder oft jahrelang in ihren labors und werkstätten, getragen von der übrigen gesellschaft durch förder- und forschungsgelder, und dann beanspruchen sie die ergebnisse, die auf wissen und (zu)arbeit jener gesellschaft beruhen plötzlich für sich alleine?
ok, rechnen wir mal aus, was all die brötchen und brote des bäckers diesem an tantiemen bringen sollten, die dem erfinder überhaupt erst das überleben und seine erfindung ermöglicht haben. dann bekommt der bäcker vom forscher auch für die laufzeit dessen patentes monatliche zahlungen.
klingt absurd? ist es auch, eines, wie das andere.
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gfdsfgdsf
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13.02.2011
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gsdf
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schreib mehr! gesellschaftskritik ist das, was wir brauchen.
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